Über mich

Meine Vision

Begleitung von Frauen, ihre sexuelle Kraft neu zu entfalten

Durch meinen eigenen Erfahrungsweg habe ich gelernt, wie befreiend es ist, die eigene sexuelle Kraft wiederzuentdecken und zu leben. Heute begleite ich Frauen dabei, genau diesen Zugang in sich selbst wiederzufinden. Mit Empathie, Wissen und gelebter Erfahrung öffne ich Räume, in denen Frauen ihrer sexuellen Stärke, ihrer Lust und ihrer inneren Wahrheit neu begegnen können.

Ich habe mit über 250 Frauen im Bereich Weiblichkeit, Sexualität und Sinnlichkeit gearbeitet. Innerhalb von 60 Minuten helfe ich Frauen dabei, energetische Orgasmen zu erleben, um ihnen ihr orgasmisches Potenzial aufzuzeigen, und begleite Mütter langfristig dabei, zu ihrer sexuellen Kraft zurückzufinden, weit über die Rückbildung hinaus.

Meine Vision ist, dass jede Frau, insbesondere jede Mutter, lustvoll verbunden ist mit ihrer Sexualität und somit in der Kraft ist sich selbst durch diese Lebensenergie zu nähren.

Ich bin Sinje

Sexualität bedeutet für mich Freude, Leichtigkeit, Lebensenergie, Ekstase, Humor, Tiefgang, Nähe und noch so vieles mehr.

Schon früh in der Kindheit habe ich meine eigene Sinnlichkeit und Lust entdeckt und leben können. Durch verschiedene Phasen meines Lebens und einschneidende Erlebnisse kann ich kontinuierlich meine Sexualität mit Offenheit hinterfragen und neu entfalten.

Durch meine ruhige Art bin ich für meine Klientinnen eine nahbare und vertrauenswürdige Ansprechpartnerin.

Meinen Weg und wichtige Schlüsselmomente in meinem Leben zu einer bewussten und authentischen Sexualität als Frau und Mutter teile ich hier mit dir.

Mein Weg und wie alles begann

Der Tag meiner Zeugung war der Geburtstag meines Vaters. Woher ich das weiß?
Weil meine Mutter es mir erzählte.

Mein Elternhaus war und ist sehr offen wenn es um Sexualität, Menstruation und Pubertät ging. Die Gespräche an unserem Esstisch endeten immer im gleichen Thema: Sex. Die Gespräche waren voller Humor und Ehrlichkeit geprägt, das trage ich bis heute in Dankbarkeit in mir.

In meiner Jugend wurde ich von meinen Freundinnen die „Dr. Sommer“ des Freundeskreises oder als „Samantha Jones“ von Sex and the City bezeichnet. „Du wirst eh mal Sexualtherapeutin“.
Und so sollte es sein.

Auch, wenn mich mein „Karriereweg“ erst einmal auf eine klassische Laufbahn führte, in dem ich Industriekauffrau lernte und insgesamt 15 Jahre 40 Stunden in verschiedenen Positionen im Ange-stelltenverhältnis arbeitete, ist es wie eine Bestimmung wieder zurück zu meiner Passion zu kehren und mich dem Thema Sexualität zu widmen.

Ein paar Fakten
über mich

geboren 1991

Sternzeichen Stier & Astrologie passioniert

Mama einer zweijährigen Tochter

Erster vaginaler Orgasmus mit 30 Jahren

In meiner zweiten Hypnoseausbildung entdeckte ich in tiefer Trance ähnliche Zustände wie beim Orgasmus und verbinde heute beides.

Ich bin ein echtes Nordlicht,
geboren in Schleswig Holstein

Meine Werte:
Respekt, Vertrauen, Humor und Wahrheit

Schlüsselmomente in meinem Leben

Der erste Schlüsselmoment, in dem mir bewusst wurde, dass ich etwas an meiner Sexualität ändern will war, dass ich lange Zeit vaginale Orgasmen vortäuschte und es sich anfühlte wie eine Lüge. Es war so frustrierend für mich als Jugendliche, nicht zu kommen wie es „normal“ zu sein scheint. Anstatt durch die Enttäuschung durchzugehen, wusste ich genau wie ich meinen Höhepunkt glaubhaft vorspielte. Vorzutäuschen hemmt echte Intimität, nimmt die Chance darauf das wahre sexuelle Potential zu explorieren und ist auf Dauer wirklich anstrengend. Das wollte ich nicht mehr.

Da ich dachte, dass ich einfach nicht vaginal kommen kann, wollte ich wenigstens authentisch sein und damit einen selbstbewussten Umgang finden. Ich wollte mir selbst die Gelegenheit geben, mich freier im Ausdruck zu fühlen, mir die Chance geben mich zu entwickeln. Das tat ich in der nächsten Partnerschaft und gab mich damit zufrieden, dass ich nur klitorale Orgasmen hatte.
In dieser Partnerschaft wurden viele meiner Grenzen auf körperlicher, psychischer und emotionaler Ebene überschritten und ich wurde mich dadurch sehr bewusst dass ich für meine Bedürfnisse und Grenzen einstehen will. Ein weiterer Schlüsselmoment lehrte mich meinen Körper, meine Sexualität und meine orgastische Kraft zu ehren und mich nicht ausnutzen zu lassen.

Es begann eine Lebensphase in der ich von Meditation, buddhistischen Techniken und Yoga beeinflusst wurde. Viele verschiedene Aspekte dieser Zeit, kombiniert mit körperorientierter Praxis und einem Partner der offen dafür war, unsere Sexualität gemeinsam weiterzuentwickeln führten zu einem weiteren Schlüsselmoment: mein erster vaginaler Orgasmus. Zu diesem Zeitpunkt war ich 30 Jahre alt. Ich wurde mir dieser tiefen Kraft in mir bewusst und gleichzeitig wurde ich für meine sexuelle Offenheit und Kapazität in meiner Partnerschaft beschämt und es entstand Misstrauen. Aus emotionaler Abhängigkeit hielt ich mich in meiner Ekstase und Freude zurück.
Die Beziehung endete und entließ mich in eine Zeit des Alleinseins.

Diese Zeit, nur mit mir war so wichtig und wertvoll. Ich lernte mich, meine Bedürfnisse und meine Sexualität besser kennen als mit jedem Mann an meiner Seite. Zurückgeworfen auf mich selbst entwickelte ich Selbstbewusstsein über meine Sexualität und lernte wie ich meine vaginalen und cervikalen Empfindungen ausdehnen kann. Ich habe meine Grenzen in Bezug auf meine Sexualität und mein Herz gewahrt und war gleichzeitig offener denn je.
Ich liebte es, einfach in Liebe mit mir selbst zu sein.

Um es kurz zu machen: Zu dieser Zeit habe ich meine Tochter gezeugt.

Ich als Mutter

Während der Schwangerschaft und im ersten Jahr mit meiner Tochter war ich auf einer Reise meine Identität als Mutter zu finden.

Ich war ganz anders als ich es mir immer vorgestellt hatte. Ich erlebte diese Lebensphase anders als es mir meine Mutter immer von unserer Kindheit berichtete. Desillusionierung und Distanz in der Partnerschaft waren sehr präsent.

Um die Mutter zu werden, die ich heute bin, musste ich erst einmal mein altes „Ich“ loslassen und akzeptieren, dass ich nie wieder so sein werde, wie vorher. Weder körperlich, noch emotional, noch psychisch. Ich musste auch akzeptieren, dass die Partnerschaft sich enorm veränderte, das war eine große Herausforderung für uns.

Ich glaube, jeder Mensch hat eine Art „Innere Mutter“ in sich und dennoch glaube ich, dass man auch sein ganzes Leben lang in diese Rolle hineinwächst. Irgendwann aber kommt der Punkt, an dem diese Art von Anpassung nicht mehr ganz so viel Raum einnimmt. Der Punkt, an dem ich wieder den Blick von meinem stillenden Kind hochnahm, in den Spiegel schaute und wusste: „Ah, da ist ja auch noch eine Frau.“ Auch diese Frau hat sich verändert. Auch diese Frau durfte ich neu kennenlernen, in ihren neuen Facetten und Schatten.

Wo ich heute stehe

Heute bin ich mir meiner sexuellen und offenen Ausstrahlung bewusst und kann diese Kraft halten. Ich weiß, wie ich tiefere Orgasmen genießen kann und wie ich meinem Partner mitteilen kann, was ich brauche.

Meine Yoni wird immer empfindlicher und offener, wann immer ich mit mir selbst bin. Ich schaffe Raum für diese Verwandlung, nachdem ich so lange Raum für einen kleinen Menschen geschaffen habe. Ich weiß, wie ich nach der Geburt zu meinem neuen sexuellen Selbst zurückfinden oder es neu kennenlernen kann. Wie ich mich wieder mit meinen Wünschen verbinde, meine Libido wiedererwecke und mich durch Arbeitstage, Familienalltag und Partnerschaften navigiere.

Während ich meinen Weg der sexuellen Entfaltung beschreite, bleibe ich tief meinem eigenen Wachstum verpflichtet und schaffe gleichzeitig Raum für andere. Ich strebe danach, humorvoll und demütig zu bleiben und weiterhin Weisheit zu sammeln, um mich sowohl persönlich als auch im Dienst der Frauen meiner Gesellschaft weiterzuentwickeln.

Ich bin unendlich dankbar für all meine Lehrer und die Lebenserfahrungen, die meine Arbeit, meine Ethik und meinen Ausdruck in dieser Welt geprägt haben, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.

Erfahrung & Qualifikation

Freiberufliche Tätigkeit als Sexualtherapeutin & Somatic Sex Coach
Praxis am Unipark Witzenhausen & online I 2022 – heute

Somatische Sexualcoach & therapeutische Yoni Massage
Yonilicious I 2024 – 2025

Systemische Aufstellungen
Paracelsus Heilpraktiker Schule I 2023

Sexualtherapeutin
Paracelsus Heilpraktiker Schule I 2022

Host Sacred Earth Women Gathering
Parimal Gut Hübenthal I 2022, 2023, 2024, 2025

Host für Frauengruppen
Witzenhausen I seit 2021

Psychologische Astrologie
Astropraxis Helene Fritsch I 2021

Hypnogene Zonen und Mesmerismus
Hypnose Institut Phoenix I 2019

Hypnose nach Milton H. Erikson, M.D.
Die Grüne Schule – Hamburger Akademie für Naturheilkunde I 2019

Berührungstrainerin
Rosemarie Doebner, Berlin I 2018

Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Die Grüne Schule – Hamburger Akademie für Naturheilkunde I 2017

Angestelltenverhältnis im Vertrieb
in mittelständischem, international agierendem Unternehmen I 2008 – 2022

"Ich möchte nicht, dass Frauen Macht über Männer haben, sondern über sich selbst.”

Maria Shelley

Fragen & Antworten

Mutterschaft bringt hormonelle, körperliche und emotionale Veränderungen. Viele Frauen spüren Distanz zur Lust oder verändertes Körpergefühl. Durch das Begleiten in diese Anpassung der neuen Rolle, sanfte Beckenarbeit und achtsame Neudefinierung von Erotik und Sexualität kann Lust wieder aktiviert werden.

Stillen, hormonelle Veränderungen, Schlafmangel und Verantwortung führen zu Anspannung und Distanz zum Körper. Körperarbeit und bewusste Selbstwahrnehmung aktivieren Empfindungen und Lust. Der Körper lernt, sich wieder zu spüren und sexuelle Energie zuzulassen.

Erotik kehrt zurück, wenn du Raum für dich selbst schaffst: Selbstberührung, sanfte Beckenübungen, Atem und Annahme der körperlichen Veränderungen. Indem du dich als sexuelles Wesen anerkennst, entsteht eine Balance zwischen Elternrolle und Sinnlichkeit.

Der Körper speichert Trauer, Schuld und Verlust. Eine wertfreie Begleitung dieser Lebenserfahrung, gezielte Beckenübungen und Berührung können helfen, das Nervensystem zu regulieren und das Erlebte zu integrieren. Integration geschieht, wenn Körper und Seele Raum bekommen, eine Abtreibung oder Fehlgeburt zu verarbeiten.

Sanfte Beckenübungen, Berührung, Atem und achtsame Selbstwahrnehmung aktivieren die erotische Energie. Alte Erwartungen werden losgelassen, und Lust wird wieder als natürliche Kraft erlebt. Schritt für Schritt entsteht Präsenz, Empfindungsfähigkeit und Selbstvertrauen.

Nicht verarbeitete Trauer oder Schuld bleibt im Körper gespeichert und blockiert Lust und Lebenskraft. Bewusste Integration und emotionale Begleitung ermöglichen Besserung, Selbstvertrauen und Rückkehr der sexuellen Energie sowie Lebensfreude.

Geburt ist ein tiefgreifendes Erlebnis für Körper und Psyche. Schmerzen, Überforderung oder traumatische Erfahrungen hinterlassen Spannungen im Becken. Diese können Lust, Empfindung und Energie blockieren. Körperarbeit, Hypnose und De-Armouring kann helfen, diese Erfahrungen zu integrieren.

Körperarbeit aktiviert den Beckenraum, löst muskuläre Spannungen und reguliert das Nervensystem. Emotionale Blockaden können transformiert werden, sodass Lust, Präsenz und Selbstvertrauen wiederhergestellt werden.

Hormone, Körperveränderungen und neue Rollen beeinflussen Sexualität. Nähe und Lust müssen neu erlebt werden. Achtsame Rückverbindung, Körperarbeit und Selbstwahrnehmung unterstützen, die sexuelle Empfindung wieder aktiv zu erleben.

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